Mu·si̱k

Substantiv [die]

1. die Kunst, Töne zu Musik2 zu gestalten.
„Er studiert Musik.“
2. ein komponiertes Werk aus Tönen.

„Sie hört gern klassische Musik.“

– Definition Musik laut Google


Mir war von Anfang an klar, wenn Du mit dem bloggen anfängst, dann wirst Du auch über Musik schreiben.
Die Frage war nur, wann.
Warte ich erst bis mehr Leute den Blog lesen, damit es viele erreicht?
Wie leitet man das überhaupt ein?
Und über was genau?
Viele solcher Fragen sind mir durch den Kopf geschlichen und heute Morgen kamen mir die Antworten in den Sinn, wie genau kommen wir später noch mal drauf zusprechen.
Der richtige Moment ist jetzt!
Was wir auf jeden Fall festhalten können: Ich habe richtig Lust über Musik zuschreiben.
Wieso Musik?
Musik ist für mich ein wichtiger Bestanteil meines Tages, meines Lebens.
Musik begleitet mich den ganzen Tag.
Ich bin neben der Fotografie auch mit Musik groß geworden und konnte schon mit drei ein Lied einer Metal Band mitsingen.
Ja ich höre Metal und ja ich seh vielleicht nicht danach aus, aber man muss sich doch nicht zwingend so kleiden oder? Aber das Thema wäre einen einzenlnen Post wert und darum geht es heute nicht.
Wenn mich jemand fragt, was ich für Musik höre, dann bin ich oft überfordert was ich sagen soll, denn es sind so viele Genre.
Meine Spotify Playlisten reichen von Metal/Hardcore über Grunge/Alternative, Rap (ehr englisch sprachig), Soul und RnB, 50s und 60s Musik, Boygroups bis zu klassischer Musik.
Wie man merkt sehr breit gefächert.
Ich finde es so interessant neue Musiker zu entdecken oder Musiker, die man dachte zu kennen neu zu endecken.
Ich finde, wir sollten Musikern die Chance geben uns von Ihnen überzeugen zulassen.
Nur weil Du normalerweise Deutsch Rap hörst, kannst Du Dir doch trotzdem mal eine Rockband anhören, wo liegt den da das Problem?
Meine beste Freundin und ich hören oft sehr unterschiedliche Musik, aber es ist so interessant wenn sie mir Lieder zeigt, die Sie neu entdeckt hat oder genau so wenn ich Ihr Lieder zeigen kann. Ich habe ein paar Lieder, die ich arg gerne höre, durch Caro kennengelernt und hätte das am Anfang gar nicht gedacht.
Also lasst Euch doch mal auf die Musik von anderen ein
Schaut über den Tellerrand
Out of the box

Hier ein paar Beispiele von Musikern, bei denen ich es auch nicht gedacht hätte, dass ich die mögen könnte:

1. Tokio Hotel – Kings of Suburbia
Ja genau diese Band mit dem Lied „Ich muss durch den Monsoon“.
Ich möchte sie nicht, ich möchte sie so was von gar nicht. Das war der Sommer, als ich damals in die Schule kam, als Sie groß wurden. Caro fand die Band supertoll und hat mir damals stolz das Album gezeigt. Ich war zu der Zeit Avril Lavigne Fan und konnte damit nichts anfangen. Viele der Mädels aus der Grundschule fanden die Jungs total super und eine Freundin war sogar so dolle Fan, dass sie Bettwäsche, College Blöcke und Tassen hatte. Für mich war das total suspekt. Ich fand sie schlichtergreift Blöd.
Heutzutage ist das ganz anderes.
Lieder aus dem Album Kings of Suburbia gehören zu meinen Lieblings Liedern. Gerade bei Tokio Hotel kann man das „Über den Tellerrand“-Dingens gut beschreiben, da sehr viele ein falsches Bild von der Band haben. Ist mir schon oft passiert, dass Freunde in Playlisten von mir Tokio Hotel entdeckt haben und sich darüber lustig gemacht haben. Vielleicht hätte ich das damals auch, aber was hat meine Meinung geändert?
Ich hab‘ das 2014 am Rande mitbekommen, dass Tokio Hotel ein neues Album rausgebracht hatte. Auf meiner Startseite bei Youtube wurde mir ein Video vorgeschlagen (das hier) – ein Vlog von der Pressekonferenz.
Ich fand‘ es sehr interesant, was die Junges – nein Männer dort vom Album berichtet haben. Und okay ich gib’s zu, ich hab einen kleinen Crush on Tom Kaulitz, haha.
Auf jeden Fall hat mich dann interessiert, was die jetzt so für Musik machen und hab mir die neuen Musikvideos angeschaut. Ehr so mit der Haltung: „bestimmt eh der gleiche Scheiß wie früher“.
Tja falsch gedacht Benita, eben nicht.
Die Musik ist anderes als Früher und gefällt mir sehr gut. Ich habe mich danach noch mit der Band beschäftigt und mit Interviews angeguckt. Fand‘ es super interessant, was die so erzählt haben. Ebenso haben die ein cooles Format, was sich Tokio Hotel TV nennt, was auch einfach mega gut gefilmt ist – i like.
Also gibt denen mal eine Chance und hört Euch paar Lieder an.
Ich freu mich jetzt schon aufs neue Album.

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Notiz zu dem Lied: Super Text mit Message und starkes Musikvideo!

 

Notiz zu dem Lied: Ich finde wie bei dem anderen, dass das Musikvideo einfach super ist und dieses Lied ist so emotional. Ich kauf ihm einfach jedes Wort ab und das ist ein wichtiger Aspekt.

 

2. Bring me the Horizon – Doomed
Ich glaube, es war 2014, wo mir eine Freundin ein Bild geschickt hat, auf dem sie ein Tshirt von Bring me the Horizon anhatte und sich total gefreut hat es endlich zu haben. Das war glaube ich das erste Mal, das ich von dieser Band gehört habe.
Hab‘ Sie dann gegoogelt und meine Feststellung nach 2 Liedern hören war: „Eine Band für Möchtegern Girls die denken Sie würden Hardcore hören“. Da Bring me the Horizon dieses Jahr eigentlich auch bei Rock am Ring spielen sollte, was ja leider ausgefallen ist und  ich mir vorher noch mal alle Band die da gewesen wären angehört habe, bin ich auch noch mal auf Bring me the Horizon gestoßen. Ich hab mir dann noch mal einpaar der beliebtesten Lieder angehört und hab da schonmal festgestellt, dass Sie doch nicht so schlecht sind, wie ich doch dachte.
Letzte Woche hat die liebe Saskia (Liebesklang) auf Snapchat etwas über Musik geredet und erzählt, dass man sich mal die Orchester Version von Doomed anhören soll. Gesagt wie getan, ich habe mich in das Lied verliebt.
Sie hatte nämlich recht: Gänsehaut Pur!

Notiz zu dem Lied: Die Stelle bei 3:45 macht mir jedes Mal eine Gänsehaut, ebenso ab 5:10 mit dem Chor im Hintergrund.
Aber überzeugt Euch selbst.

3. Dat Adam
Weshalb ich überhaupt auf die Idee gekommen bin. Ich habe nämlich mit einer früheren guten Freundin, die Dat Adam Fan ist über das neue Album geschrieben. Sie ist total begeistert von dem Album und meinte ich sollte das Mal Inruhe anhören und das habe ich jetzt. Zwar nur einmal, aber vom ersten Eindruck kann ich sagen, dass es speziell ist. Es hat was, aber mir gefällt nicht alles. Ich persönlich mag das viele instrumental Zeug nicht, aber das ist Geschmackssache. Mir gefällt der Song Lennon 1 sehr gut. Der Text ist real und hat power.
Ich muss auch zu geben, dass ich Taddl früher sehr gerne geschaut habe. Hab ihm gerne zugehört, was er so zusagen hat und freu mich deshalb auch so arg das er wieder Videos macht. Das war auch ein Grund sich das Album mal anzuhören. Ich weiß auch gar nicht, wie ich die Musik beschreiben soll, aber es ist ein Mix aus vielen musikalischen Elementen.
Auf jeden Fall ist mir während ich mit der besagenden Freundin über Dat Adam schreiben habe ein Video eingefallen, was ich mal geschaut haben (das hier), in dem es um den Erfolgt von Dat Adam geht, der mit Tokio Hotel verglichen wird. Und keine Ahnung, aber deshalb ist mir das Thema eingefallen und ich habe angefangen zu schreiben.

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Das Bild muss ich noch mit euch teilen. Meine Katze war von dem Geräusch des Selbstauslöseres so verwirrt und stand richtig lange davor und hat in die Kamera gestarrt 😀

 

Also ich hoffe nach dem Lesen des Blogpostes hört sich der ein oder andere mal Musik an, die er vorher nicht gehört hat. Schreibt mir sonst gerne mal paar Lieder in die Kommentare, die ich mir mal anhören soll.
Und lasst mich mal wissen, ob es interessant ist, wenn ich was über Musik schreibe 🙂

Benita

 

 

 

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1 Comment

  1. Top Post. Gerade um seine Musikkenntnisse zu erweitern muss man einfach offen für neues sein und wenn es einen an Ende nicht gefällt geht ja nicht die Welt von unter.

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